Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

willkommen am Heinrich-Heine-Gymnasium. Ganz im Sinne unseres Namensgebers verstehen wir uns als eine Gemeinschaft der Interessierten, die gemeinsam neugierig ist und nicht aufhört miteinander und voneinander zu lernen, und sich kritisch mit unserer Lebenswelt auseinandersetzt.

Das von Herrn Wiest geschriebene Musical „König der Dunkelheit“ bringt als Abschluss der gemeinsamen Musikstunde der Jahrgangsstufe 5 wieder viele Musikbegeisterte zusammen in die Aula des HHG. Hören und sehen Sie die gemeinsame Inszenierung der Chorklassen, des 5er-Orchesters und der beiden Percussionklassen. Sichern Sie sich Einlasskarten für den 26.6. und 27.6.2019, jeweils um 19 Uhr in der Aula des HHG. Die Ausgabe der Einlasskarten erfolgt über die LehrerInnen der praktischen Musikstunde und ist aufgrund der Platzknappheit in der Aula zuerst einmal zu je zwei Karten den Familien der Jahrgangsstufe 5 vorbehalten.

Am 5. Juni um 19 Uhr findet am Theater an der Halle ein Benefizkonzert statt, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Die Spenden sind für ein musikalisches Projekt bestimmt, das HHG-Schülerinnen mit Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschule durchführen werden. Ziel des Projekts ist es, dass beide Seiten die verschiedenen Kulturen kennenlernen und voneinander - nicht nur musikalisch - sondern besonders auch auf zwischenmenschlicher Ebene Neues lernen können. Darüber hinaus soll der Dialog zwischen unseren beiden Schulen intensiviert werden. Im Juni wird dann eine Gruppe von HHG-Schülerinnen nach Uganda reisen und zehn Tage lang gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der St. Joseph's Secondary School musizieren. Mit im Gepäck hat die Gruppe Ukulelen, die die Schülerin Constanza Vera-Fluixá aus der K1 mit dem gewonnenen Preisgeld eines Singer-Songwriter-Wettbewerbs erwarb. Sie möchte ihre Leidenschaft für dieses Instrument gerne mit den afrikanischen Jugendlichen teilen.

Liebe Eltern unserer zukünftigen Klassen 5,

nach unseren beiden Informationsabenden am 16. bzw. am 22.05. haben wir Ihnen nochmals alle wichtigen Informationen zusammengestellt und bitten Sie, die endgültigen Profilwahlbogen und Anmeldungen für fachpraktische Angebote (Bläser und Percussion) bis Mittwoch, 29.05. über das Sekretariat (nicht über die Musikschule!) abzugeben.

Wir freuen uns auf den Start mit Ihnen und unseren neuen 5ern!


Das Sommerkonzert des HHG fand dieses Jahr wieder im Theater an der Halle statt. Die beteiligten Chöre, die Band und das Orchester zeigten am Abend des 28. Mai, wie vielfältig und bunt das musikalische Leben am HHG ist. Den Anfang machte das Orchester mit Bearbeitungen aus der „Zauberflöte“, Beethovens 3.Sinfonie, mit Brahms, Tschaikowski und dem „Andante festivo“ von Sibelius. Alle Stücke wurden mit großem Engagement und Können vorgetragen. Solche Leistungen sind nur möglich, wenn sich Dirigentin und Orchester sehr gut verstehen. Großes Kompliment also an Frau Kastl. Anschließend sang der Unterstufenchor unter Leitung von Frau Reinert deutsche und englischsprachige Lieder, die den Kindern offensichtlich großen Spaß gemacht haben und die von Frau Reinert professionell begleitet wurden. Nach der Pause machte der Projektchor mit einer unterhaltsamen Bearbeitung des Evergreens „Ich wollt ich wär ein Huhn“ den gelungenen Anfang des zweiten Teils. Hier konnten sich die Herren der Schöpung, also die Männerstimmen, sehr gekonnt und witzig in Szene setzen, was natürlich nur durch die großartige Unterstützung der Frauenstimmenn möglich war. Die Projketchorleiterin Dagmar Brenner hat durch eine kluge Auswahl von Stücken gezeigt, was solch ein Chor zu leisten vermag und mit ihrer Arbeit auch andere selbstlos unterstützt, so zum Beispiel bei „Rum and Coca Cola“ von den Andrew Sisters. In diesem Song hatte Ömer Söyler die Solopartie übernommen. Den Höhepunkt des Abends bildete dann „Bohemian Rhapsody“ von Queen. Hier wirkten Projektchor, Projektband und Orchester unter Leitung von Nathalie Hennig zusammen, die auch das Arrangement geschrieben hat. Das können nicht viele, Respekt!! Den gelungenen Abschluss des Abends gestaltete dann die Band, die sich im Vergleich zum Vorjahr nochmals gesteigert hat. Insbesondere die Rhythmusgruppe war große Klasse, was man bei dem Song „Ex’s and „OH’s“ von Elle King gut hören konnte.

Als die Spanischschüler der Klassenstufe 9 mit ihren zwei Begleitlehrerinnen am 8. Mai in Nordspanien landeten, stürmten die spanischen Austauschschüler vor lauter Wiedersehensfreude den Sicherheitsbereich am Flughafen von Oviedo. Die SchülerInnen wurden von den Familien der Austauschschüler ebenso herzlich aufgenommen und liebevoll umsorgt. Die Partnerschule, das Real Instituto de Jovellanos in Gijón, ist das älteste Gymnasium Spaniens und stellte zur Begrüßung seine Geschichte anhand von selbst gebauten Schulhausmodellen vor. Die HHGler hatten dann die Gelegenheit, bei einem umfangreichen Programm, zehn Tage lang Land und Leute kennen zu lernen. So standen u.a. die Besichtigung des Asturischen Parlaments und ein Gespräch mit dem Parlamentspräsidenten auf dem Programm. An einem anderen Tag ging es gemeinsam mit den Spaniern im Reisebus zu dem, nicht ohne Grund, zu den schönsten Stränden der Welt gezählten „Playa de las Catedrales“. Neben Stadtführungen in Gijón, Oviedo und Avilés, Leonardo da Vinci- und Niemeyer- Ausstellung, dem Besuch des Universitäts- und Kulturzentrums „La Laboral“, Churros con chocolate … war das Highlight für die Schüler zweifelsohne der zweistündige Surfunterricht am Strand von Gijón. Nach erlebnisreichen Tagen waren sich alle einig, sie hatten unheimlich viel dazu gelernt. Zum einen natürlich sprachlich, aber auch menschlich und kulturell. Der Abschied am Flughafen war entsprechend tränenreich und bereits im Flugzeug wurden die ersten Pläne geschmiedet, wie man am schnellsten wieder zurück nach Gijón kommt.

Schottland, die Normandie oder doch Ecuador? Diese Frage haben 14 Schülerinnen und Schüler des HHG für sich selbst beantwortet und allesamt erfolgreich am diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilgenommen. Die Mehrheit entschied sich für Schottland und somit für die Wettbewerbssprache Englisch. Dabei war Schottland das zentrale Thema beim Schreiben, Hören, bei verschiedenen Grammatik- und Wortschatzaufgaben und bei der Landeskunde. Die Normandie bzw. die Wettbewerbssprache Französisch hat das Interesse einer Schülerin geweckt, zwei Schüler entschieden sich für Ecuador und damit für Spanisch. Von diesen beiden Schülern hat ein Schüler den 3. Landespreis erhalten, der andere sogar den 1. Landespreis sowie eine Einladung zum finalen Sprachenturnier mit Bewerbern aus ganz Deutschland.

Die Schülerfirma Proteb des K1 Wirtschaftskurses von Frau Holland- Cunz wurde am 8. Mai im Haus der Wirtschaft in Stuttgart mit dem 3. Preis in Bronze für ihr erfolgreiches Geschäftsmodell und ihre kreativ designten Lampen ausgezeichnet. Sie sind damit in diesem Jahr drittbestes JUNIOR Unternehmen in Baden-Württemberg. Die Schülerfirma Proteb besteht aus 17 interessierten und motivierten Schülerinnen und Schülern. Im Wirtschaftskundeunterricht entwickelten sie ihre Geschäftsidee und designten ihre Lampen. Schülerin Lea Hertler erklärt: „Das Design spielte dabei von Anfang an eine sehr große Rolle, vor allem um uns von der Konkurrenz abzuheben. Sehr früh haben wir uns gefragt: Wie verbinden wir das Moderne mit Emotionen und was entspricht der heutigen Zeit? Daraus entstand unsere Philosophie HOT & COOL. ProTeb verbindet den kühlen aber trotzdem stylischen Baustoff Beton mit einer warmen Komponente, der Glühbirne.“ Alle Lampen werden individuell designt und vollständig in Handarbeit gefertigt.

Die Unterstufen-Theater-AG unter der Leitung von Bettina Michel führte am vergangenen Donnerstag und Freitag, den 9. und 10. Mai, das Theaterstück „Wenn alles Kopf steht“ in Anlehnung an den Animationsfilm „Alles steht Kopf“ in der Aula des Heinrich-Heine-Gymnasiums auf. Die Unterstufenschülerinnen und -schüler entführten die Zuschauer in zwei nebeneinander existierenden Welten, die reale und die Welt der Emotionen im Kopf der Menschen. Die jungen Schauspieler zeigten hierbei großes Talent und konnten durch eine charismatische Darbietung das Publikum für sich gewinnen. Die während der Pubertät doch sehr intensiven und teilweise auch sehr chaotischen Emotionen wurden in kreativer und vielfältiger Weise von Schülerinnen und Schülern der 5., 6. und 7. Klassen umgesetzt.

Am Montag, den 29. April und am Dienstag, den 30. April nahmen alle Klassen der Jahrgangsstufe 9 an einem Bewerbungstraining mit Mitarbeitern unseres Bildungspartnerunternehmens Pilz teil. So erfuhren alle fünf 9er-Klassen aus erster Hand von Herrn Ulrich und Herrn Reutter, was sie beim Anschreiben, bei der Gestaltung des Lebenslaufs und beim Bewerbungsgespräch beachten sollten. Dies erfolgte nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis. So konnten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise das eben Gelernte, gleich in die Praxis umsetzen, indem sie ihnen vorgelegte Bewerbungsschreiben überarbeiteten. Dabei mussten sie selbst die Fehler in dem Anschreiben finden und verbessrn. Nicht selten hörte man: „Das geht ja gar nicht.“ In den Pausen boten Herr Ulrich und Herr Reutter an, sich vorbereitete Bewerbungsunterlagen durchzusehen und Tipps zu geben. Den Abschluss bildete meist die Simulation eines Bewerbungsgesprächs, so dass die Schülerinnen und Schüler einmal live sehen und erleben konnten, was bei einem Bewerbungsgespräch auf sie zukommt.

Die zu 100% fair gehandelte HHG-Frühjahrskollektion in fröhlichen Sommerfarben ist zur Bestellung frei geschalten und kann bis Mitte Juni über den Onlineshop bestellt werden.

(Bitte die Maßangaben zu den Größen im Onlineshop beachten).

Wieder mal machte sich ein Bus voll Ostfilderner Schülerinnen und Schüler auf den Weg nach Frankreich ins Department Ain, um acht Tage mit ihren Austauschpartnern in den jeweiligen Partnerstädten zu verbringen. Insgesamt 53 Schülerinnen und Schüler des HHG und OHG waren von 3. April bis 11. April zu Gast in Meximieux. Thema des dortigen Austauschprojektes war „Film“. Die Jugendlichen besuchten in Lyon das Museum der Frères Lumière und das Miniaturmuseum. Neben dem Besuch des Unterrichts stand auch das Erstellen eines Filmsketches auf dem Programm.