Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

willkommen am Heinrich-Heine-Gymnasium. Ganz im Sinne unseres Namensgebers verstehen wir uns als eine Gemeinschaft der Interessierten, die gemeinsam neugierig ist und nicht aufhört miteinander und voneinander zu lernen, und sich kritisch mit unserer Lebenswelt auseinandersetzt.

22.07. um 19 Uhr und 24.07. um 17 Uhr in der Aula des HHG.

Das von Herrn Wiest geschriebene Musical „König der Dunkelheit“ bringt als Abschluss der gemeinsamen Musikstunde der Jahrgangsstufe 5 wieder viele Musikbegeisterte zusammen in die Aula des HHG. Hören und sehen Sie die gemeinsame Inszenierung der Chorklassen, des 5er-Orchesters und der beiden Percussionklassen. Sichern Sie sich Einlasskarten für den 22.07. um 19 Uhr und 24.07. um 17 Uhr in der Aula des HHG. Die Ausgabe der Einlasskarten erfolgt über die LehrerInnen der praktischen Musikstunde und ist aufgrund der Platzknappheit in der Aula zuerst einmal zu je zwei Karten den Familien der Jahrgangsstufe 5 vorbehalten.

Ein Fahrzeug, das autonom fahren, mit anderen Fahrzeugen kommunizieren, sich selbst aufbocken und andere mittels Außendisplay vor Gefahren warnen kann: Die Zukunft? Nein: Realität, und zwar made by Schülern des HHG! Die Nachwuchsingenieure der Schüler-Ingenieur-Akademie, kurz SIA, zu denen in diesem Schuljahr auch ein Kooperationsteam des Ludwig-Uhland-Gymnasiums Kirchheim, des Schlossgymnasiums Kirchheim sowie des HHG zählte, hatten ein Jahr Zeit, das Pflichtenheft der Hochschule Göppingen zu erfüllen. Jeden Freitag trafen sich SchülerInnen der Kursstufe 1, die die SIA als Seminarkurs anrechnen können, dazu in Kirchheim, um als Ingenieurbüro die an sie gestellten Probleme zu lösen. Selbstorganisation und Teamwork standen dabei als Schlüsselqualifikationen im Vordergrund, da sich das 12-köpfige Team in verschiedene Untergruppen wie Elektroniker, Programmierer oder Mechaniker unterteilte, alle aber gleichzeitig das gleiche Ziel im Blick haben mussten. Im Laufe des Jahres gab es mehrere Meilensteine zu überwinden, um den Professoren Lösungsstrategien zu präsentieren und den aktuellen Stand darzustellen. Am Freitag, den 5. Juli, war es dann soweit: In einer Abschlusspräsentation sollten die Ergebnisse den Hochschulvertretern, Lehrern, Eltern sowie der Presse vorgestellt werden. Noch am Tag zuvor wurde bis in die späten Abendstunden hinein gearbeitet und das Resultat konnte sich sehen lassen: Die „Warnbake“, eine in alle Richtungen elektronisch drehbare Anzeigetafel aus dem 3D-Drucker, konnte allerhand vorprogrammierte Warnsignale ausgeben. Die „Aufbockeinrichtung“ ließ das zweite Fahrzeug automatisiert auf- und abfahren. Beide Autos fuhren per selbstprogrammierter App auch im „Wackel- und Torkelgang“. Lediglich die Car-to-Car-Kommunikation sowie die eigentlich fertig programmierten Fahrfunktionen funktionierten nicht so, wie es sich das Team erhofft hatte. Publikum, Hochschulbetreuer sowie betreuende Lehrkräfte waren aber begeistert von den Ergebnissen der Nachwuchsingenieure und belohnten sie mit lang anhaltendem Applaus.
Auch im kommenden Schuljahr schickt das HHG gemeinsam mit den Kirchheimer Kooperationsschulen ein SIA-Team an den Start. Ein herzliches Dankeschön für die gute Zusammenarbeit geht sowohl an die beiden Schulen als auch an die Kirchheimer Kooperationsfirmen AMK und Keller, die die SIA jedes Jahr mit reichlich Know-How und Material unterstützt.

Diese Frage haben 14 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums für sich selbst beantwortet und allesamt erfolgreich am diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilgenommen. Die Mehrheit entschied sich für Schottland und somit für die Wettbewerbssprache Englisch. Dabei war Schottland das zentrale Thema beim Schreiben, Hören, bei verschiedenen Grammatik- und Wortschatzaufgaben und bei der Landeskunde. Die Normandie bzw. die Wettbewerbssprache Französisch hat das Interesse einer Schülerin geweckt, zwei Schüler entschieden sich für Ecuador bzw. Spanisch. Von diesen beiden Schülern hat Matteo Rossetti den 3. Landespreis erhalten, Patrick Visan sogar den 1. Landespreis sowie eine Einladung zum finalen Sprachenturnier im September mit Bewerbern aus ganz Deutschland. Diese beiden Schüler freuten sich auch über viele Gutscheine und neue Bücher bei der Preisverleihung in Schwäbisch Gmünd.


Liebe neue 5. Klässler!

Es wird spannend!
Ab Mittwoch, 10.07.2019 hängen die Klassenlisten vor dem Sekretariat aus.

Wir weisen darauf hin, dass aus datenschutzrechtlichen Gründen ein Fotografieren der Listen untersagt ist.

Lange Nacht der Museen? Kennt jeder! Lange Nacht der Hotelbars? Wie langweilig! Für die Nachwuchsmathematiker des HHG gab es am Freitag, den 28. Juni, nur eines: Die Lange Nacht der Mathematik! Lange hatten die Fünft- und SechstklässlerInnen darauf gewartet, denn der Wettbewerb findet nur alle zwei Jahre statt und versprach auch in diesem wieder jede Menge Knobelspaß und Gehirnzellentraining.

Im November haben sich zum zweiten Mal Schülerinnen an die DELE-Prüfungen in der spanischen Sprache gewagt, die ein Mal im Jahr stattfindet und das Niveau A2 und B1 gleichzeitig abprüft. Wie auch im letzten Schuljahr haben auch dieses Mal alle Schülerinnen erfolgreich die Prüfung gemeistert und bestanden. Außerdem hat auch dieses Mal wieder die Mehrheit das höhere Niveau B1 erreicht. Somit hat sich die Mühe gelohnt und wir gratulieren allen Absolventen der Prüfung herzlich.

Am Montag, den 20. Mai warteten wir, die Teilnehmer des Polenaustausches aus dem HHG und der Riegelhof-Realschule, gespannt auf die Ankunft der polnischen Schüler. Dann war es endlich so weit: Sie sind angekommen. Wir haben sie mit Brezeln, Sandwiches und Getränken empfangen, wobei wir die ersten Worte mit unseren Austauschpartnern wechselten. Nachfolgend ging es nach Hause zu den deutschen Schülern. Am Nachmittag stand kein Programm auf dem Plan, sodass die polnischen Schüler sich nach der langen Reise erholen konnten. Anschließend hatten wir Zeit uns kennenzulernen, da wir, wie auch in den folgenden Tagen, keinen Unterricht hatten.

Am 5. Juni um 19 Uhr findet am Theater an der Halle ein Benefizkonzert statt, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Die Spenden sind für ein musikalisches Projekt bestimmt, das HHG-Schülerinnen mit Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschule durchführen werden. Ziel des Projekts ist es, dass beide Seiten die verschiedenen Kulturen kennenlernen und voneinander - nicht nur musikalisch - sondern besonders auch auf zwischenmenschlicher Ebene Neues lernen können. Darüber hinaus soll der Dialog zwischen unseren beiden Schulen intensiviert werden. Im Juni wird dann eine Gruppe von HHG-Schülerinnen nach Uganda reisen und zehn Tage lang gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der St. Joseph's Secondary School musizieren. Mit im Gepäck hat die Gruppe Ukulelen, die die Schülerin Constanza Vera-Fluixá aus der K1 mit dem gewonnenen Preisgeld eines Singer-Songwriter-Wettbewerbs erwarb. Sie möchte ihre Leidenschaft für dieses Instrument gerne mit den afrikanischen Jugendlichen teilen.

Das Sommerkonzert des HHG fand dieses Jahr wieder im Theater an der Halle statt. Die beteiligten Chöre, die Band und das Orchester zeigten am Abend des 28. Mai, wie vielfältig und bunt das musikalische Leben am HHG ist. Den Anfang machte das Orchester mit Bearbeitungen aus der „Zauberflöte“, Beethovens 3.Sinfonie, mit Brahms, Tschaikowski und dem „Andante festivo“ von Sibelius. Alle Stücke wurden mit großem Engagement und Können vorgetragen. Solche Leistungen sind nur möglich, wenn sich Dirigentin und Orchester sehr gut verstehen. Großes Kompliment also an Frau Kastl. Anschließend sang der Unterstufenchor unter Leitung von Frau Reinert deutsche und englischsprachige Lieder, die den Kindern offensichtlich großen Spaß gemacht haben und die von Frau Reinert professionell begleitet wurden. Nach der Pause machte der Projektchor mit einer unterhaltsamen Bearbeitung des Evergreens „Ich wollt ich wär ein Huhn“ den gelungenen Anfang des zweiten Teils. Hier konnten sich die Herren der Schöpung, also die Männerstimmen, sehr gekonnt und witzig in Szene setzen, was natürlich nur durch die großartige Unterstützung der Frauenstimmenn möglich war. Die Projketchorleiterin Dagmar Brenner hat durch eine kluge Auswahl von Stücken gezeigt, was solch ein Chor zu leisten vermag und mit ihrer Arbeit auch andere selbstlos unterstützt, so zum Beispiel bei „Rum and Coca Cola“ von den Andrew Sisters. In diesem Song hatte Ömer Söyler die Solopartie übernommen. Den Höhepunkt des Abends bildete dann „Bohemian Rhapsody“ von Queen. Hier wirkten Projektchor, Projektband und Orchester unter Leitung von Nathalie Hennig zusammen, die auch das Arrangement geschrieben hat. Das können nicht viele, Respekt!! Den gelungenen Abschluss des Abends gestaltete dann die Band, die sich im Vergleich zum Vorjahr nochmals gesteigert hat. Insbesondere die Rhythmusgruppe war große Klasse, was man bei dem Song „Ex’s and „OH’s“ von Elle King gut hören konnte.

Als die Spanischschüler der Klassenstufe 9 mit ihren zwei Begleitlehrerinnen am 8. Mai in Nordspanien landeten, stürmten die spanischen Austauschschüler vor lauter Wiedersehensfreude den Sicherheitsbereich am Flughafen von Oviedo. Die SchülerInnen wurden von den Familien der Austauschschüler ebenso herzlich aufgenommen und liebevoll umsorgt. Die Partnerschule, das Real Instituto de Jovellanos in Gijón, ist das älteste Gymnasium Spaniens und stellte zur Begrüßung seine Geschichte anhand von selbst gebauten Schulhausmodellen vor. Die HHGler hatten dann die Gelegenheit, bei einem umfangreichen Programm, zehn Tage lang Land und Leute kennen zu lernen. So standen u.a. die Besichtigung des Asturischen Parlaments und ein Gespräch mit dem Parlamentspräsidenten auf dem Programm. An einem anderen Tag ging es gemeinsam mit den Spaniern im Reisebus zu dem, nicht ohne Grund, zu den schönsten Stränden der Welt gezählten „Playa de las Catedrales“. Neben Stadtführungen in Gijón, Oviedo und Avilés, Leonardo da Vinci- und Niemeyer- Ausstellung, dem Besuch des Universitäts- und Kulturzentrums „La Laboral“, Churros con chocolate … war das Highlight für die Schüler zweifelsohne der zweistündige Surfunterricht am Strand von Gijón. Nach erlebnisreichen Tagen waren sich alle einig, sie hatten unheimlich viel dazu gelernt. Zum einen natürlich sprachlich, aber auch menschlich und kulturell. Der Abschied am Flughafen war entsprechend tränenreich und bereits im Flugzeug wurden die ersten Pläne geschmiedet, wie man am schnellsten wieder zurück nach Gijón kommt.

Schottland, die Normandie oder doch Ecuador? Diese Frage haben 14 Schülerinnen und Schüler des HHG für sich selbst beantwortet und allesamt erfolgreich am diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilgenommen. Die Mehrheit entschied sich für Schottland und somit für die Wettbewerbssprache Englisch. Dabei war Schottland das zentrale Thema beim Schreiben, Hören, bei verschiedenen Grammatik- und Wortschatzaufgaben und bei der Landeskunde. Die Normandie bzw. die Wettbewerbssprache Französisch hat das Interesse einer Schülerin geweckt, zwei Schüler entschieden sich für Ecuador und damit für Spanisch. Von diesen beiden Schülern hat ein Schüler den 3. Landespreis erhalten, der andere sogar den 1. Landespreis sowie eine Einladung zum finalen Sprachenturnier mit Bewerbern aus ganz Deutschland.