Die zwei NWT-Gruppen der 8. Klasse des HHGs waren am Montag, dem 27.01 und Dienstag, dem 28.01.2020 in der Firma PILZ in Ostfildern, wo sie nicht nur über die möglichen Jobs aufgeklärt wurden, sondern auch Vieles und Interessantes lernten und das Motto des Unternehmens „THE SPIRTIT OF SAFETY“ mit tollen Einblicken ergründen konnten . Während die eine Gruppe aus interessierten Schülerinnen und Schülern eine Einführung über verschiedene Robotertypen erhielten und danach sogar einen relativ großen Roboter programmieren durften, wurde die andere Gruppe kurz durch die Firma geführt, um danach eine Einweisung in die Welt des Lötens zu bekommen, nach der sie sofort begeistert anfingen auf eine Platine verschiedene kleinere elektronischen Bauteilen zu löten.
Nicht nur die Platine, auf der später Batterie betriebene LEDs leuchteten, war am Schluss ein schönes Resultat der Arbeit, sondern auch das Programm des Roboters, der dann einwandfrei die geplante Aufgabe – drei Klötzchen von einem Brett zum anderen zu transportieren – ausführte.
Abschließend lässt sich sagen, dass der Besuch bei der Firma PILZ, die nicht nur auf die Sicherheit bei der Arbeit mit Robotik, sondern auch auf das Wohl der Arbeiter fokussiert ist, sehr lehrreich, spannend und ein Ausblick auf die bestimmt tolle Arbeitswelt war.

Robo Gruppe „Mixed Mix“ lebt den HHG Teamworkgedanken

Am Samstag, 18. Januar, nahmen zum zweiten Mal in Folge zwei HHG Gruppen der Robotik AG am Regionalwettbewerb der FLL (First Lego League) in Berkheim auf dem Festogelände teil. Die „First Lego League“ ist ein Wettbewerb, bei welchem Teams weltweit mit ihren selbst gebauten Robotern und selbst erarbeiteten Forschungsprojekten antreten.
Alle Teams sollten am Wettkampftag der „First Lego League“ auf ihre Fähigkeiten in den Bereichen Teamwork, wissenschaftliche Recherche, Roboter-Design und Robot-Game getestet werden. Das diesjährige Motto des Wettkampfs war „CITY SHAPER - Gestaltet das Bauen der Zukunft“. Die Roboter hatten Aufgaben, wie Gebäude aufzubauen, überflüssige Stützpfeiler zu entfernen oder einen Stau zu beheben. Natürlich waren die Konstruktionen der Roboter-AG solchen Herausforderungen gewachsen. Doch als erstes wurden die Wissenschaftsprojekte der Teams „getestet“. Dazu musste jedes Team einzeln in einen Raum gehen, um dort ihren Vortrag über ein architektonisches Beispiel zu halten, für welches sie vor allem mit Blick auf die Zukunft eine bessere Lösung anzubieten hätten. Unser „Future Robots“-Team hatte sich den Kreisverkehr mit verkehrsberuhigterer Zone in Nellingen und das „Mixed Mix“-Team das „Kindergartenhaus Kunterbunt“, ebenfalls in Nellingen, ausgesucht. Nach den jeweiligen Präsentationen ging es zunächst zur Vorstellung unserer Roboter im Rahmen des Robot Design Wettbewerbes und anschließend zum Teamwork-Wettbewerb. Nach einer kurzen Mittagspause fand der vierte Wettbewerbsbereich, das Robot Game, statt.
Wegen der hohen Leistungsdichte aller teilnehmenden Teams benötigte die Jury deutlich länger, um alle Entscheidungen zu fällen. Unser „Mixed Mix“-Team vertrieb sich die Zeit mit kurzweiligen Gruppenaktivitäten und spielte einige Runden Werwolf. Als es dann endlich zu den Preisverleihungen kam, durften wir zusammen mit unserem „Mixed Mix“ Team jubeln: Sie haben den Pokal für das beste Teamwork gewonnen und somit im zweiten Jahr in Folge eine der begehrten Trophäen erkämpft.

Am 25. Januar beginnt in China das neue Jahr. Aus diesem Anlass haben sich die Chinesisch AGs mit den traditionellen Bräuchen rund um den Jahresanfang befasst. So durften sich die Kurse von Frau Li und Frau Wernz in Kalligrafie üben und haben gelernt, Glückszeichen und die eigenen Tierkreiszeichen auf glückbringende rote Karten zu malen. Außerdem haben alle Anfänger von ihrer Lehrerin Frau Wernz ein rotes Kuvert mit chinesischen Münzen erhalten, wie dies alle Kinder in China zu Neujahr bekommen. Das Kuvert steht für Schutz und die Münzen für Glück und Wohlstand. Der Fortgeschrittenenkurs II von Frau Zhang hat sich mit der Bedeutung der Tierkreiszeichen befasst und eine Plakatwand gestaltet. Hier können sich nun alle Mitschüler über das zu ihrem Geburtsjahr passende Tierkreiszeichen informieren.

Du engagierst dich für andere, bist ein super Teamplayer oder der erste in deiner Familie, der studieren will? Das alles kann kleine Dellen im Zeugnis ausgleichen und dir eine finanzielle und ideelle Förderung deines Studiums bringen. Wie man zu diesem Fördertopf hinkommt? Das verraten dir die Studienstiftung des deutschen Volkes, die Friedrich-Ebert-Stiftung, das Evangelische Studienwerk Villigst und die Stiftung der deutschen Wirtschaft am 20. Januar 2020 um 14 Uhr in der Aula des HHG. Alle interessierten Eltern, Schülerinnen und Schüler sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

Der Ausflug am Freitag, den 13. Dezember, begann für alle um 7:40 Uhr. Nachdem sich alle rund 40 Schüler sowie die 4 Lehrer versammelt hatten, ging es mit dem Bus nach Heidelberg. Die Fahrtdauer von ca. 2,5 Stunden vertrieben sich viele mit Spielen wie zum Beispiel Werwolf. Die letzten Minuten der Fahrt waren für uns alle die spannendsten, da es zum Haus der Astronomie einen Berg mit engen, verschneiten Straßen hinauf ging. Dort angekommen, gab es zunächst eine kleine Führung. Dann konnten wir in Kleingruppen interessante Dinge über Sterne, Sternbilder und Sonnensysteme herausfinden. Wir hatten leider nur einige Minuten Zeit, aber wir haben uns trotzdem das eingebaute Planetarium angesehen. Das hat uns alle sehr beeindruckt. Als nächstes ging es zur alten Landessternwarte, in der wir das sehr große und schwere Bruce-Teleskop, benannt nach der Spenderin, kennenlernten. Danach war eigentlich ein Besuch des Heidelberger Weihnachtsmarkts geplant, allerdings reichte die Zeit dafür leider nicht mehr. Deshalb ging es direkt ins „LaLaLab“, einer interaktiven Ausstellung zur „Mathematik der Musik“. Es war sehr faszinierend zu sehen, dass selbst hinter einer einfachen Tonleiter Mathematik steckt. Am Ende gab es sogar ein Musikvideo, dass durch Physik und Mathe „zum Leben erweckt wurde“: Es gab zum Beispiel eine Aufnahme von Sandkörnern, die sich auf einer Platte befanden, welche mit einer bestimmen Frequenz vibrierte. Daraus entstanden dann coole Figuren. Gegen 17:00 Uhr ging es dann langsam wieder zurück. Bis auf kleinere Staus war auch diese Fahrt sehr angenehm.
Insgesamt hat uns dieser Ausflug allen sehr gefallen, da er zu allen Teilgebieten von IMP interessante Inhalte zu bieten hatte.

Das Weihnachtskonzert fand dieses Jahr am 12. Dezember statt. Über 160 Fünftklässler führten in der Dreifaltigkeitskirche in Nellingen ein beeindruckendes Konzert auf. Dabei zeigten die jungen Musiker ihr musikalisches Können, das sie im Rahmen der praktischen Musikstunde, die das HHG für alle Schüler der 5. Klasse anbietet, seit September erworben haben. Den Anfang machte die Bläserklasse, deren Teilnehmer schon nach wenigen Monaten Unterricht unter Leitung von Gregor Prinz ein kleines Repertoire an weihnachtlichen Melodien erstaunlich sicher und ansprechend vortragen konnten. Mit großem Beifall belohnt wurden danach die Darbietungen der Percussion-Klasse, geleitet von Sebastian Kiefer. Die Chor-Klassen von Frau Brenner, Frau Reinert und Herrn Wiest trugen anschließend Weihnachtslieder aus verschiedenen Teilen der Welt vor, aber auch traditionelles deutsches Liedgut wie „Oh du fröhliche“, „Kling, Glöckchen“ und „Leise rieselt der Schnee“. Schließlich zeigte auch das Orchester unter Leitung von Frau Kastl, dass Kinder im Alter von zehn Jahren schon nach kurzer Zeit erfolgreich zusammen musizieren können. Dieses Konzert war eine sehr schöne Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

Wie wird die Stuttgarter Zeitung hergestellt? Wie funktioniert so ein Presse- und Druckereibetrieb in der heutigen Zeit? Wer arbeitet da überhaupt noch, wo ja alle Arbeitsabläufe zunehmend automatisiert werden? Am 19. November hat sich die Klasse 9d in Begleitung der Klassenlehrerinnen Frau Brenner und mir mit der Straßenbahn aufgemacht, um nach Möhringen ins Pressehaus zu fahren, um diesen Fragen nachzugehen.
Zunächst haben zwei Mitarbeiter alle unsere Anliegen ernst genommen und kompetent beantwortet. Ein Film hat den ganzen Ablauf sehr gut erklärt, sodass hinterher jedem Schüler klar war, wie die Journalisten der einzelnen Ressorts gut zusammen kooperieren und wie unter zeitlichem Hochdruck die aktuellsten Informationen von überall her schnell verarbeitet und in der Nacht gedruckt werden müssen. Bis zuletzt wird noch verändert, um so aktuell wie möglich zu sein und trotzdem so fundiert und so genau wie möglich. Danach gab es in zwei Gruppen einen Rundgang durch die Produktion: Die Druckhalle mit den riesigen Papierrollen, die in einem Hochregallager auf die Verarbeitung warten, haben wir bestaunt, ebenso den rasend schnellen Druckvorgang. Fast kein Mensch arbeitet mehr in so einer Halle außer dem Drucker, der die Druckergebnisse stichprobenartig prüft und über einen Monitor eventuell Veränderungen vornimmt. Sonst gibt es nur noch einen Kontrolleur, der die Klammern, an denen die Zeitungen hängen, überprüft. Das war’s. Alles ist voll automatisiert und ist überwiegend Nachtarbeit.
Doch die Druckerei wird auch an externe Firmen tagsüber vermietet, um die Maschinen besser auszulasten: So bekamen wir dennoch einen Druckvorgang live zu sehen.

Kurz vor den Herbstferien wurden die neuen Schülersprecher 2019/2020 gewählt. Alle Schülerinnen und Schüler versammelten sich am 11.Oktober in der OHG Sporthalle, um die vier Kandidatinnen und den einzigen männlichen Kandidaten und deren Ziele und Wünsche besser kennenzulernen.
Von diesen fünf Kandidaten wählte die Schülerschaft diese drei aus: David Eisemann (K1), Suwei Wang (K1) und Lisa Gorbatchev (Kl.10).
Die drei möchten das kommende Schuljahr so gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler mehr Spaß auch innerhalb des Schulhauses haben. Auf dem Plan stehen Aktionen, wie die AIDS -oder Weihnachtsaktion, Partys, Feste und natürlich die Projekttage. Für eine bessere Hygiene im Schulhaus soll auch gesorgt werden.

Nachdem Patrick Visan den 1. Platz beim landesweiten Bundeswettbewerb Fremdsprachen in Spanisch belegt hat, wurde er zum Finale nach Papenburg eingeladen, bei dem sich aus allen Bundesländern Teilnehmer in gleich mehreren Sprachen messen. Dort musste er nicht nur eine komplett neue Fremdsprache – Persisch – binnen weniger Stunden erlernen, sondern in dieser auch kommunizieren und diskutieren, zusätzlich zu den gängigen Fremdsprachen wie Englisch, Französisch und Spanisch, die er an der Schule lernt. Einen Preis gewann Patrick dieses Mal leider nicht, dennoch ging er nicht leer aus, denn Patrick konnte viele neue sprachliche Eindrücke und Erlebnisse sammeln, die ihm in der Zukunft bestimmt helfen werden, sich global zurechtzufinden.

„Eigentlich haben alle Mädchen und Jungen klasse vorgelesen und deshalb fällt es mir schwer, mich auf drei SiegerInnen festzulegen.“ Mit diesen oder ähnlichen Worten kommentierten die Jurymitglieder des diesjährigen Vorlesewettbewerbs der 6. Klassen, der am 11. Dezember stattfand, ihre Schwierigkeiten nur drei der zehn KandidatInnen mit Preisen auszustatten. Zehn Kinder, die vorher als Klassensieger der einzelnen Klassen ermittelt worden waren, präsentierten ihr Können vor ihren MitschülerInnen und der siebenköpfigen Jury bestehend aus den DeutschlehrerInnen der Sechser, dem Schulleiter Dr. Müller und der Vorjahressiegerin Xenia Würschum. Die meisten Kinder brachten Ausschnitte aus Fantasy- und Kriminalromanen zu Gehör, so dass für Spannung gesorgt war. Nach der ersten Runde, in der die acht Mädchen und zwei Jungen ihre geübten Texte mit viel Begeisterung und Können vorgetragen hatten, konnte die Jury bei der durchweg hervorragenden Qualität der Vorträge keine Entscheidung treffen. Erst nach der zweiten Leserunde, in der die Kinder ungeübte Texte vorlesen mussten, konnten die Schulsiegerin und die Silber- und Bronzegewinner ausgemacht werden. Auf Platz drei landete Janina Engels aus der 6e hinter Pascal Schneider aus der 6d. Schulsiegerin wurde nach zwei überzeugend vorgetragenen Lesetexten Sophie Peter aus der 6c. Sophie wird unsere Schule beim Regionalwettbewerb vertreten und wir wünschen ihr ganz viel Erfolg. Alle „Sieger“ durften sich über einen Buchgutschein freuen.

Anhand vieler Anekdoten und realer Begebenheiten gab der Autor Alois Prinz in seiner Lesung am 9. Dezember in der Stadtbücherei Einblick in das Leben und Schaffen von Herman Hesse. Im Rahmen seiner Recherchen für seine Biografie „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Die Lebensgeschichte des Hermann Hesse“ hatte er nicht nur dessen über 40.000 Briefe gelesen – Hesse war, wie Prinz betonte, „Weltmeister im Briefeschreiben“ - sondern er hatte er auch noch lebende Verwandte und Zeitgenossen von Hesse getroffen. Entsprechend anschaulich und lebensnah entwarf er ein Bild von Hesse, das viele der anwesenden Deutschleistungskursschüler überraschte. „Ich hätte nicht gedacht, dass Hesse ein so wildes Kind und auch später ein so schwieriger Mann war“, meinte eine Schülerin anschließend. Vor allem Hesses Kampf um Anerkennung durch seine Eltern und die verzweifelten Briefe an den Vater, machten betroffen. Hesse beeindruckte viele aber auch durch seine Kompromisslosigkeit und Konsequenz, mit der er sein Leben lebte. Diese Eigenschaften waren es wohl auch, die Hesse zur Kultfigur in den 60er Jahren machten. „Kein deutscher Autor wurde in so viele Sprachen übersetzt“, betonte Prinz. Für viele sei er regelrecht ein Guru gewesen, die seiner Auffassung „Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben – aber es hat nur ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind“ folgten.

Auch dieses Jahr war der Verein der Freunde des HHG mit einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt im Klosterhof vertreten. Fleißige Mütter haben 231 Marmeladen und 24 kg Gutsle gespendet. Am Fr, 6.12. wurden die Gutsle in 120 Tütchen zu 200 g verpackt und die Marmeladengläser mit Etiketten versehen. Der Verkauf am Sa, 7.12. war ein voller Erfolg: alle Gutsle und rund 200 Gläser Marmelade konnten verkauft werden. Dadurch konnte ein neuer Rekord-Erlös erzielt werden, der komplett dem HHG zu Gute kommt. Der Vorstand bedankt sich bei allen Spender/innen und Helfer/innen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.

Von 2. bis 10. Dezember waren wieder die französischen Austauschschüler aus den Ostfilderner Partnergemeinden zu Besuch und haben die vorweihnachtliche Stimmung auf den Weihnachtsmärkten und beim gemeinsamen Plätzchenbacken genossen. Aus Montluel und Dagneux waren 35 Schülerinnen und Schüler angereist. Für sie stand neben Weihnachtsmarkt in Stuttgart und Plätzchenbacken noch Sternebasteln auf dem Programm. Außerdem besichtigten sie die Burg Hohenzollern, durften Schlittschuhlaufen auf der Waldau und Autos bestaunen im Mercedes Benz Museum. Aus Meximieux waren insgesamt 39 Schülerinnen und Schüler am HHG zu Gast. Auch sie durften Plätzchen backen und das Mercedes Benz Museum besichtigen, außerdem machten sie ein Stadtspiel in Stuttgart und besuchten die Experimenta in Heilbronn. Und natürlich waren alle auch mit im Unterricht am HHG, um deutsches Schulleben kennenzulernen.

Die Musikfachschaft des HHG lädt Sie recht herzlich zu unserem diesjährigen Weihnachtskonzert ein am Donnerstag, den 12. Dezember 2017 um 19.00 Uhr in der katholischen Dreifaltigkeitskirche in Nellingen. Alle praktischen Musikklassen der Klassenstufe 5 wirken daran mit und werden Sie weihnachtlich einstimmen. Mit dabei sind auch die drei Standardchorklassen, die Percussionklasse, die Bläserklasse und das Orchester der praktischen Musikstunde.

Klasse 7c des HHG bei der Ausstellungseröffnung in der Städtischen Galerie Ostfildern Im Rahmen eines Projekts mit der Städtischen Galerie Ostfildern besuchten Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c des HHG am 17. November die Ausstellungseröffnung „stein – reich“ mit Werken des international anerkannten Minimal-Art und Konzeptkünstlers Sol LeWitt.
„Es ist uns ein großes Anliegen, junge Menschen in das Galerieleben einzubinden.“ so Holle Nann, die Leiterin der Galerie und Kunsterzieherin am HHG. Die Schülerinnen und Schüler bekamen im Rahmen des Unterrichts vorab Einblicke in das vielseitige Werk des US-Künstlers, bevor sie dann dessen Werk in der Ausstellung im Original betrachten konnten.

Im Rahmen eines vierteiligen Projekts konnten sich Schülerinnen und Schüler des HHG Kunst-Vorprofils, Klasse 5, zuerst als Künstler, später auch als Kunstvermittler in der aktuellen Ausstellung „Thomas Heger – Nachbilder“ ausprobieren. Bereits vor einigen Wochen war Thomas Heger selbst im HHG zu Gast und führte die Gruppe in die Technik der Acrylmalerei ein. Die Schülerinnen und Schüler konnten anschließend ihre Vorstellungen zu Figur und Raum auf Leinwand zaubern und waren bei der Vernissage der Ausstellung am 7. Juli Gäste der Städtischen Galerie.

Am 7. Dezember findet der traditionelle Nellinger Weihnachtsmarkt im Klosterhof statt, bei dem der Verein der Freunde für das HHG wieder von Eltern selbstgemachte Gutsle und Marmelade verkauft. Außerdem spielt die Band des HHG dort von 16.00-16.45 Uhr Pop-Songs und Weihnachtslieder. Mit von der Partie sind InstrumentalistInnen und SängerInnen der Klassen 6-9. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

Anstatt „Fridays for future“ veranstaltete das HHG am Mittwoch, 20. November, einen „Wednesday for future“. Alle Klassen 5 bis 10 durften an diesem Tag an der Multimediashow „Energievision 2050“ teilnehmen und wurden sachkundig mittels kurzer Filme und Vorträge in verschiedene klimarelevante Themen, wie nachhaltige Ernährung oder Mobilität sowie weltweite Folgen der Klimaveränderung und was man dagegen tun kann, eingeführt. Der Diplombiologe Stefan Simonis führte als Moderator die Schülerinne und Schüler durch das Programm und erklärte und diskutierte durchaus kontrovers mit ihnen über Fragen, wie umweltfreundlich sind Elektroautos, bringen sie wirklich die Lösung unserer Probleme u.a. Dabei kamen interessante Fakten auf den Tisch, wie zum Beispiel, dass beim Fliegen pro Person und Kilometer doppelt so viel CO2 ausgestoßen wird als beim Fahren mit einem PKW, aber dass dies vor allem deshalb besonders schädlich ist, weil das Treibhausgas CO2 in so großer Höhe direkt in die Atmosphäre gelangt. Oder dass ein Elektroauto 73% der eingesetzten Energie in Bewegung umsetzt, ein wasserstoffbetriebenes Fahrzeug jedoch nur 22% davon schafft und eine normaler Benziner sogar nur 13%.