Auch dieses Jahr war der Verein der Freunde des HHG mit einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt im Klosterhof vertreten. Fleißige Mütter haben 231 Marmeladen und 24 kg Gutsle gespendet. Am Fr, 6.12. wurden die Gutsle in 120 Tütchen zu 200 g verpackt und die Marmeladengläser mit Etiketten versehen. Der Verkauf am Sa, 7.12. war ein voller Erfolg: alle Gutsle und rund 200 Gläser Marmelade konnten verkauft werden. Dadurch konnte ein neuer Rekord-Erlös erzielt werden, der komplett dem HHG zu Gute kommt. Der Vorstand bedankt sich bei allen Spender/innen und Helfer/innen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.

Von 2. bis 10. Dezember waren wieder die französischen Austauschschüler aus den Ostfilderner Partnergemeinden zu Besuch und haben die vorweihnachtliche Stimmung auf den Weihnachtsmärkten und beim gemeinsamen Plätzchenbacken genossen. Aus Montluel und Dagneux waren 35 Schülerinnen und Schüler angereist. Für sie stand neben Weihnachtsmarkt in Stuttgart und Plätzchenbacken noch Sternebasteln auf dem Programm. Außerdem besichtigten sie die Burg Hohenzollern, durften Schlittschuhlaufen auf der Waldau und Autos bestaunen im Mercedes Benz Museum. Aus Meximieux waren insgesamt 39 Schülerinnen und Schüler am HHG zu Gast. Auch sie durften Plätzchen backen und das Mercedes Benz Museum besichtigen, außerdem machten sie ein Stadtspiel in Stuttgart und besuchten die Experimenta in Heilbronn. Und natürlich waren alle auch mit im Unterricht am HHG, um deutsches Schulleben kennenzulernen.

Die Musikfachschaft des HHG lädt Sie recht herzlich zu unserem diesjährigen Weihnachtskonzert ein am Donnerstag, den 12. Dezember 2017 um 19.00 Uhr in der katholischen Dreifaltigkeitskirche in Nellingen. Alle praktischen Musikklassen der Klassenstufe 5 wirken daran mit und werden Sie weihnachtlich einstimmen. Mit dabei sind auch die drei Standardchorklassen, die Percussionklasse, die Bläserklasse und das Orchester der praktischen Musikstunde.

Klasse 7c des HHG bei der Ausstellungseröffnung in der Städtischen Galerie Ostfildern Im Rahmen eines Projekts mit der Städtischen Galerie Ostfildern besuchten Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c des HHG am 17. November die Ausstellungseröffnung „stein – reich“ mit Werken des international anerkannten Minimal-Art und Konzeptkünstlers Sol LeWitt.
„Es ist uns ein großes Anliegen, junge Menschen in das Galerieleben einzubinden.“ so Holle Nann, die Leiterin der Galerie und Kunsterzieherin am HHG. Die Schülerinnen und Schüler bekamen im Rahmen des Unterrichts vorab Einblicke in das vielseitige Werk des US-Künstlers, bevor sie dann dessen Werk in der Ausstellung im Original betrachten konnten.

Im Rahmen eines vierteiligen Projekts konnten sich Schülerinnen und Schüler des HHG Kunst-Vorprofils, Klasse 5, zuerst als Künstler, später auch als Kunstvermittler in der aktuellen Ausstellung „Thomas Heger – Nachbilder“ ausprobieren. Bereits vor einigen Wochen war Thomas Heger selbst im HHG zu Gast und führte die Gruppe in die Technik der Acrylmalerei ein. Die Schülerinnen und Schüler konnten anschließend ihre Vorstellungen zu Figur und Raum auf Leinwand zaubern und waren bei der Vernissage der Ausstellung am 7. Juli Gäste der Städtischen Galerie.

Am 7. Dezember findet der traditionelle Nellinger Weihnachtsmarkt im Klosterhof statt, bei dem der Verein der Freunde für das HHG wieder von Eltern selbstgemachte Gutsle und Marmelade verkauft. Außerdem spielt die Band des HHG dort von 16.00-16.45 Uhr Pop-Songs und Weihnachtslieder. Mit von der Partie sind InstrumentalistInnen und SängerInnen der Klassen 6-9. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

Anstatt „Fridays for future“ veranstaltete das HHG am Mittwoch, 20. November, einen „Wednesday for future“. Alle Klassen 5 bis 10 durften an diesem Tag an der Multimediashow „Energievision 2050“ teilnehmen und wurden sachkundig mittels kurzer Filme und Vorträge in verschiedene klimarelevante Themen, wie nachhaltige Ernährung oder Mobilität sowie weltweite Folgen der Klimaveränderung und was man dagegen tun kann, eingeführt. Der Diplombiologe Stefan Simonis führte als Moderator die Schülerinne und Schüler durch das Programm und erklärte und diskutierte durchaus kontrovers mit ihnen über Fragen, wie umweltfreundlich sind Elektroautos, bringen sie wirklich die Lösung unserer Probleme u.a. Dabei kamen interessante Fakten auf den Tisch, wie zum Beispiel, dass beim Fliegen pro Person und Kilometer doppelt so viel CO2 ausgestoßen wird als beim Fahren mit einem PKW, aber dass dies vor allem deshalb besonders schädlich ist, weil das Treibhausgas CO2 in so großer Höhe direkt in die Atmosphäre gelangt. Oder dass ein Elektroauto 73% der eingesetzten Energie in Bewegung umsetzt, ein wasserstoffbetriebenes Fahrzeug jedoch nur 22% davon schafft und eine normaler Benziner sogar nur 13%.

Ledertaschen, Gürtel, hochwertige Uhren und Seidenschals, es gibt nichts, was die Pariser Luxusmarke Hermès nicht in ausgezeichneter Qualität verkauft.
Doch wie wird es hergestellt und ist es wirklich alles handgefertigt?
Die Antwort haben die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Französisch von Frau Neff herausgefunden. Wir waren begeistert, als wir die Ausstellung in der Staatsgalerie betraten. Es gab viele Stände, jeder individuell und einzigartig. An jedem Stand war ein französischer Hermès-Arbeiter aus Paris, der über seine Arbeit erzählte. Auch wenn die französische Sprache schön klang, gab es glücklicherweise Dolmetscher, die den Deutschen nochmal alles ausführlich erklärten.

In der Nacht vom 19. auf den 20. Oktober fuhren 45 erwartungsvolle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 und vier betreuende Lehrkräften im voll besetzten Bus los nach Worthing bei Brighton, in den Süden Englands, auf eine Sprach- und Kulturreise. Nach der Ankunft am Sonntag gegen 15 Uhr durften die Schülerinnen und Schüler erst einmal das historische Küstenstädtchen bei einem Stadtspiel erkunden. Abends war dann der große Moment gekommen, wo die Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal von ihren Gastfamilien abgeholt wurden. In Zweier- oder Dreiergruppen durften sie nun für eine knappe Woche bei einer echten englischen Familie wohnen. Trotz anfänglichen Befremdens über so einiges, was doch so ganz anders in England ist, z.B. sehr kleine Zimmer, viele haarende Haustiere, die auch spontan mal im Schlafzimmer erscheinen können, wenn man die Tür nicht gleich schließt und die oft sehr anderen Essgewohnheiten, konnte nichts die Freude und Begeisterung unserer Gruppe dämpfen.

Am Samstag traten 20 HHGler bei bestem Wetter zum Kirbelauf Nellingen an. Alle zeigten durchweg tolle Leistungen und behaupteten sich im Feld. Die beste Mannschaft war die 5a mit Lukas Blessing, Johannes Brettschneider und Ray Hoff, die es unter 108 Mannschaften auf Platz 14 schafften. Lukas Blessing erreichte mit respektablen 5:50  Platz 5 in seiner Altersklasse (U12).

Zum Auftakt des neuen Profilfachs IMP fand am 11. Oktober im Rahmen der Code Week zum ersten Mal die „Lange Nacht des Programmierens" am HHG statt. Dabei haben sich Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 und 9, die das Profil IMP (Informatik Mathematik Physik) gewählt haben, mit den unterschiedlichsten Rätseln der Programmierwelt auseinandergesetzt. Die Veranstaltung begann mit einer kurzen Ansprache von Schulleiter Herr Dr. Müller, der alle herzlich begrüßte, insbesondere auch Frau Schulz vom Softwareunternehmen intension aus Kemnat, das die Veranstaltung als neuer Bildungspartner des HHG unterstützte. Sie gab den Anwesenden einen kurzen Einblick in die Arbeitswelt der Softwareentwicklung und lud die Schülerinnen und Schüler ein, auch gerne mal ein Schnupperpraktikum bei ihnen zu machen.

„Alles erste Klasse“ – so kommentierte Schulleiter Dr. Müller die Aufführung der Kriminalkomödie um Miss Marple und die zwielichtige Besatzung des Schiffes „Battledore“ durch die Mittel- und Oberstufen-AG am 8. und 9. Oktober im Theatersaal des Theaters an der Halle. Unter Leitung von Bettina Michel hat die AG den Krimiklassiker „Mörder Ahoi“ von Agatha Christie adaptiert und angereichert um etliche eigene Gags und Slapstickeinlagen inszeniert. Dabei zogen sie alle Register: Es wurde gesungen, musiziert, gerudert, mit Chemikalien experimentiert und vor allem mit unglaublich viel Spielfreude und Witz geschauspielert, dass es ein Vergnügen war. Manche hatten gleich mehrere Rollen und tauschten Kostüme und Sprachticks gekonnt im fliegenden Wechsel. Gezeigt wurde ein Verwirrspiel um die möglichen Mörder und deren unterschiedlichste Motive. Aber selbstverständlich fügte sich am Ende alles zusammen und Miss Marple hat es ihrem Widersacher, dem Inspektor, mal wieder gezeigt, wie man solche Fälle löst: Wer liest, ist klar im Vorteil! Als eifrige Krimileserin erkannte sie gleich, nach welcher Krimivorlage die Verbrecher agieren.

Am Montag, den 23. September war es soweit. Das IT-Unternehmen intension aus Kemnat wurde offiziell neuer Bildungspartner des HHG.  Die Vereinbarungen über eine Bildungspartnerschaft wurden von Schulleiter Dr. Müller und Geschäftsführer Schau, der zusammen mit Geschäftsführer Meyer zu Uptrup das Unternehmen leitet, in den Geschäftsräumlichkeiten der Firma unterzeichnet. Ziel ist vor allem eine enge Kooperation und ein Austausch mit den IMP-Klassen und den Informatikkursen. Der Startschuss für diese Zusammenarbeit fällt am 11. Oktober mit der „Langen Nacht des Programmierens“ am HHG, bei der auch das Unternehmen intension anwesend sein wird.

Das zurückliegende Schuljahr ist für das Profilfach Bildende Kunst ein besonderes Jahr gewesen, schließlich haben die ersten Zehntklässler das Profil nach der Einführung 2013 nun durchlaufen und abgeschlossen. Man kann also sagen, das Kunstprofil am HHG ist mit diesem Schuljahr voll etabliert.
Vielleicht also ein guter Zeitpunkt, um eine weitere kleine Neuerung zu initiieren, nämlich die Einführung eines Kunstpreises am HHG. Unterstützung fand diese Idee beim Verein der Freunde und so konnten die ersten sechs PreisträgerInnen aus den Klassenstufen 5-10 gesucht und dank der finanziellen Unterstützung durch den Förderverein auch mit Sachpreisen belohnt werden.

Nachdem das HHG eine der wenigen Erprobungsschulen für das Profilfach IMP (Informatik Mathematik Physik) im Schuljahr 2017/18 war, war für die Fachschaften Mathematik und Physik aber auch für die Schulleitung sofort klar, dass dieses wichtige und zukunftsweisende Profil ans HHG geholt werden soll. Da im Schuljahr 2018/19 jedoch noch nicht die benötigte Anzahl an Informatiklehrern zur Verfügung stand, konnte das HHG nur dank der Unterstützung durch das Philipp-Matthäus-Hahn-Gymnasium aus Leinfelden-Echterdingen IMP in Klasse 8 einführen. Mathematikkollegin Adam absolvierte daraufhin im vergangenen Schuljahr äußerst erfolgreich das nötige Kontaktstudium IMP an der Universität Konstanz. Damit erfüllt das HHG nun alle Vorgaben für die offizielle Einführung des IMP Profils und darf sich ab sofort IMP Profilschule nennen. Das IMP Team freut sich auf viele spannende Programmierprojekte, vertiefende Einblicke in die Mathematik und horizonterweiternde Betrachtungen des Universums.

Herzliche Einladung an alle SchülerInnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8-K2 sowie an ihre Eltern, Erziehungsberechtigten und an das gesamte Lehrerkollegium zum Chorprojekt 2019-2020 "Hölder - das Musical".

Infos zur Anmeldung und zum Musical

Das Heinrich-Heine-Gymnasium wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für seine Teilnahme an der Forschungsbörse mit einer Urkunde geehrt.
Die Forschungsbörse ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, die es Schulen ermöglicht, kostenfrei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler direkt in den Unterricht einzuladen. Rund 1.030 Forschende aus ganz Deutschland und aus den unterschiedlichsten Fachgebieten bieten hier ihre Kooperation an.
Das HHG hat schon mehrfach über die Forschungsbörse Wissenschaftler an die Schule geholt. So gab 2015 Ethikprofessor Ehni von der Universität Tübingen dem Seminarkus Bioethik Einblick in seine Tätigkeit in der Ethikkommission an der Universitätsklinik Tübingen und seine Forschungen zum Thema „Lebenszeitverlängerung und dessen Folgen“. Der Seminarkurs zum Thema „KI und Digitalisierung“ kam in den Genuss eines Workshops mit Philosophieprofessorin Kathrin Misselhorn von der Uni Stuttgart, die zum Thema Einsatz von Robotern und Assistenzsystemen in der Pflege und anderen Berufsfeldern forscht und mitwirkt bei der Erstellung von ethischen Richtlinien. Letztes Jahr kam Diplom-Psychologe Dr. Nils Kroemer und seiner Kollegin Monja Neuser von der Uni Tübingen ans HHG, um dem Ethikkurs von Frau Enz-Meyer Einblick in ihren Forschungsbereich zu geben. Dr. Kroemer und seine Kollegin befasst sich vor allem mit der Frage, wie frei ist unser Wille und können wir unser Handeln wirklich bewusst steuern. Die beiden Wissenschaftler forschen dazu an der Universität Tübingen im Bereich Translationale Psychiatrie, die neurobiologischen Charakteristiken psychischer Störungen untersucht. Durch die Verbindung verschiedener Bildgebungsverfahren, wie der Magnetresonanztomographie, mit ausführlichen Verhaltenstests werden relevante Veränderungen, beispielsweise der Motivation und Handlungssteuerung bei Störungen wie der Depression oder Adipositas („Fettsucht“) beleuchtet. Dabei wurde deutlich, wie sehr Sucht zu einer Anpassung und Umbildung des Gehirns führt, die teilweise irreversibel ist.

Passend zu unserer Unterrichtseinheit ,,Judentum" im evangelischen Religionsunterricht, brach der evangelische Teil der Klasse 9e noch kurz vor den Sommerferien zu einer sehr informativen und interessanten Stadtführung in Esslingen auf. Diese wurde von Gerhard Voß geleitet und startete am dortigen Marktplatz. Unser Weg brachte uns zu wichtigen Schauplätzen des jüdischen Lebens in Esslingen. Den Auftakt machte der jüdische Friedhof in der Beutau, wo keine Gräber sondern nur noch einzelne Grabsteine zu sehen sind. Anhand sehr ausführlicher Berichte sowie etlicher Bildquellen erfuhren wir, wie zur Zeit des Nationalsozialismus der Friedhof zerstört wurde. Wir konnten erkennen, dass lediglich noch drei verwitterte Grabsteine an ihrer ursprünglichen Stelle platziert sind. Auf dem Friedhof hatten wir dann anschließend noch die Gelegenheit, einer alten jüdischen Tradition folgend, Steine auf den Grabsteinen zu platzieren, bevor unser Weiterweg an mehreren Stolpersteinen vorbeiführte.
Jeder dieser Steine steht für ein menschliches Schicksal in Esslingen aus der Zeit der NS-Verbrechen an Juden und anderen, in der damaligen Gesellschaft nicht anerkannten, Menschen.
Unser Weg zur heutigen Synagoge führte uns am Hafenmerkt vorbei. Dort stand im Mittelalter eine Synagoge, in die sich die Juden flüchteten, als Mitbewohner der Stadt sie verfolgten. Sie waren angeblich Schuld an der Pest. Diese Synagoge verbrannte mitsamt allen jüdischen Menschen in ihr.
Wie im Unterricht bereits angesprochen vertieften wir das Thema ,,Reichspogromnacht" 1938 in Bezug auf die Zerstörung der Esslinger Synagoge im Heppächer 3. In der wieder hergestellten Synagoge empfing uns Frau Dubilierer, die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Esslingen, freundlich und zeigte uns das Gebets- und Gemeindehaus in vollem Umfang. Wir lernten, dass es im Gebetsraum einen Vorhang gibt, der Männer und Frauen beim Beten abtrennt. Außerdem werden in der Küche Fleisch und „Milchiges“ nach dem jüdischen Reinheitsgebot in separaten Kühlschränken aufbewahrt. Ferner erhielten wir einen Blick von außen auf die akribisch von Hand geschriebene Thorarolle im Thoraschrein. Doch diese Synagoge fand nicht immer Anerkennung in Esslingen: Nach einer von der Esslinger NSDAP auf dem Marktplatz initiierten Kundgebung „gegen die Juden“ waren zahlreiche Männer aus der Stadt und aus Esslinger Betrieben in den Heppächer marschiert. Sie zerstörten die Einrichtung der Synagoge, schleppten Bücher, Dokumente und Kultgegenstände nach draußen und verbrannten sie dort. Die Synagoge wurde damals nur deshalb nicht angezündet, weil man Angst um die Esslinger Altstadt hatte. Es ist schön, dass die Exkursion noch so kurz vor Ferienbeginn stattfinden konnte. Für die Organisation bedanken wir uns bei Herrn Hudelmayer und Herrn Voß.